Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Geschicklichkeit. Die Schülerinnen und Schüler mussten durch unterschiedliche Spiele sich und den Wald näher kennen lernen, um den Aufgaben der beiden anderen Tage gewachsen zu sein. Ebenfalls als Vorbereitung diente der zweite Tag, an dem sie indianische Geschicklichkeit beweisen sollten - sei es beim Schnitzen, sei es beim Bogenschießen, sei es beim Feuermachen. Nachdem sie in all diese Geheimnisse eingewiesen und ihnen näher gekommen waren, konnten sie sich am dritten und letzten Tag auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz machen, den sie sich - wie bereits erwähnt - mit der Verteidigung ihres Indianderreservoirs, so manchem Tropfen Schweiß, so mancher Träne, dem sagenhaften Einhornblut und einem kunstvoll gestalteten Naturwebrahmen erspielen und erkaufen mussten.

Gemeinsames Singen, Höraufgaben, das in der Natur selbst zubereitete Mittagessen, die Stärkung der Gemeinschaft und das nähere Kennenlernen rundeten die auch dank des Wetters tollen Tage ab.

Vielen Dank an die MOBIs für ihr großes Engagement und ihre Zeit und - bis zum nächsten Jahr.

 

Bernhard Späth