Ganz konkret wurde dies in drei Fragen:

* Warum ist es wichtig, an Anne Frank und den Holocaust zu erinnern?

* Welche Gedanken hast du zu diesem Kindheitsfoto von Anne Frank?

* Was können Schüler*innen und Lehrkräfte gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Schule tun.

Hier einige Antworten (in willkürlicher Reihenfolge):

"Dass sie glücklich und süß aussieht."

"Weil Anne Frank eine schlimme Zeit hatte."

"Man könnte einen Tag machen, an dem alle aus einer Klasse ein Gemeinschaftsspiel machen, um den Zusammenhalt zu stärken."

"Ich denke daran, wie schlimm es früher war, als die Juden nur wegrennen mussten und sich nicht wehren konnten." 

"Es ist wichtig, weil auch junge Zielgruppen wissen sollten, was früher passiert ist und weil es sehr schlimm war."

"Dass sie ein unschuldiges Mädchen war und trotzdem ermordet wurde, nur weil sie Jüdin war."

"Dass sich alle gegenseitig respektieren, so, wie sie sind."

"Damit so etwas niemals wieder passiert."

"Ein kleines, glückliches, unschuldiges Kind."

"Dass sie vor dem Krieg und der Verfolgung ein glückliches Leben hatte."

"Weil es wichtig ist, über früher zu reden und weil es einfach nur traurig ist, wenn man wegen seiner Religion umgebracht/gequält wird. Mensch ist Mensch!"

"Freundlich sein."

"Damit die gleichen Fehler nicht wieder passieren."

"Sie sieht nett aus. Ich wundere mich, wo das Foto gemacht wurde."

"Einen nicht verurteilen. Man kann nichts dafür, wo man herkommt oder wie man aussieht."

"Dass sie schön war."

"Niemanden ausgrenzen."

"Sie tut mir leid."

"Es soll zeigen, dass es eine schlimme Zeit gab."

"Es soll in Erinnerung bleiben, damit man es nicht vergisst."

"Sie war ein Mensch wie ich."

"Ein Schild in die Schule hängen: Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage! Wer sich nicht an die Regeln hält, kann von der Schule weg!"

"In ihrem Tagebuch hat sie während des Weltkriegs von ihrem Leben erzählt. Das soll die Erinnerung an sie sein."

Danke für eure Antworten!

Bilder: Bernhard Späth