So gab es z.B. rund um den Innenhof eine kleine Ausstellung, die verschiedene Stationen aus Annes Leben beleuchtete. Auch die zum Anne-Frank-Tag gehörige Zeitung (siehe erstes Bild) zeigte einige interessante Aspekte des kurzen Lebens der Namensgeberin unserer Schule. Ebenso standen unterschiedliche Filme (z.B. über das Tagebuch der Anne Frank, über den jüdischen Glauben oder über das Leben im Zweiten Weltkrieg) den Gruppen zur Verfügung. 

Vor allem nach den Filmen gab es intensive Gespräche, die sich z.B. um die Frage drehten, ob auch schon Kinder schuldig werden können, wie Otto Frank es geschafft hat, den Krieg zu überleben, warum sich die Juden nicht gegen das Regime wehren konnten, wie die damaligen Machthaber es geschafft haben, viele Menschen in ihren Bann zu ziehen oder wer die acht Menschen im Hinterhaus wohl verraten haben könnte.

Gesprächsbedarf hatten die Schüler*innen aber auch während der Bearbeitung der Fragen der Anne-Frank-Zeitung und beim Lösen der zur Ausstellung gehörenden Aufgaben.

Einig waren sich alle: So etwas Schreckliches darf nicht wieder geschehen!

Text: Bernhard Späth / Bilder: Denise Krug, Susanne Posselt, Katrin Wahlich