Wir sehen Unterschiedlichkeit und Vielfalt als Chance und versuchen damit, jedem Kind gerecht zu werden und es individuell zu fördern und zu fordern.

Die Prinzipien, nach denen der Unterricht gestaltet wird, werden wie folgt beschrieben: 
„Erziehung, Unterricht und Pädagogik in der Grundschule orientieren sich am emotionalen, psychomotorischen, intellektuellen und sozialen Entwicklungsstand der Kinder. Alle Erziehungs- und Bildungsprozesse knüpfen an den Erlebnis- und Erfahrungshorizont des Kindes an und erweitern ihn. Anschaulichkeit, Lebensnähe und Handlungsbezug sowie kindgemäße Aufgabenstellungen und vielfältige Formen des Lernens, Übens und Wiederholens sind unverzichtbare Grundelemente eines entwicklungsgemäßen Unterrichts.“ (aus: Kultusportal, Allgemeine Aussagen zur Grundschule)

Hier stehen in der Eingangsstufe Lesen, Schreiben und Rechnen im Mittelpunkt, aber auch zahlreiche Projekte und Aktivitäten, die die Gemeinschaft fördern und einen sozialen Zusammenhalt bilden.

In der Organisation der Eingangsstufe gibt es zwei Möglichkeiten an der Anne-Frank-Schule.

 

Jahrgangsgemischte Klasse

Regelklasse

Verweildauer in der Eingangsstufe 1 bis 3 Jahre

Verweildauer in der Eingangsstufe 2 Jahre

Zielgleich aber zeitverschieden

Zielgleich und zeitgleich

Stärker vom Lernenden geleitet

Stärker vom Lehrer geleitet

Lernen nach Plan und im eigenem Tempo

Lernen im Klassenverband

 

Die gemeinsamen Ziele, die das Kind bis Ende Klasse 2 erreichen soll, ist ein abgeschlossener Leselehrgang, die Sicherheit im Zahlenraum bis 100, sowie eine angebahnte Rechtschreibkompetenz. Die unterschiedlichsten gemeinsamen Projekte, das Erleben der Gemeinschaft in der Klasse und der im Schulcurriculum festgelegte Klassenrat fördern die Entwicklung der persönlichen und sozialen Kompetenz des Kindes. Dies wird begleitet von einem differenzierten und schülerorientierten Vorgehen der Lehrerin/des Lehrers, der die Fähigkeiten und Bedürfnisse des einzelnen Kindes im Blick hat.